Gina Wild Lesbensex
Gina Wild hatte ihre erste lesbische Erfahrung mit einer Frau Namens Karin im Jahr 1992.
Karin kam aus der Nähe von Düsseldorf und Gina Wild lernte sie kennen über den sog. 'Dürener Telefontreff'. Dies war eine Telefon-Hotline, auf der mehrere Personen in einer Konferenzschaltung miteinander telefonieren konnten. Als Teilnehmer musste man die Dürener Vorwahl und dann eine von mehreren Rufnummern wählen. Maximal zehn Personen konnten gleichzeitig miteinander telefonieren. Die Nummer war von einem Freund empfohlen worden. Wenn sich die Anrufer sympathisch waren, haben sie ihre privaten Telefonnummern ausgetauscht. Karin war eines Tages in dieser Hotline und wirkte auf Anhieb sehr emanzipiert, sexuell frei und sehr offen im Gespräch. Sie erklärte, dass sie bisexuell sei, jedoch mehr auf Lesbensex stehen würde. Aus diversen Pornofilmen wusste Gina Wild bereits, dass Lesbensex sehr interessant sein konnte. Karin wohnte in einem Hochhaus, unten im Erdgeschoss befand sich ein öffentliches Schwimmbad. Die Bewohner durften es jederzeit nutzen. Bereits beim ersten Besuch bei Karin kam es zur Annäherung und beide landeten schnell in dem erwähnten Schwimmbad. Gina Wild schildert ihren ersten Lesbensex wie folgt (aus "Ich, Gina Wild - Enthüllung"):‚Dann machte sie den Anfang. Als wir in einer Atempause nackt am Beckenrand hingen, kam sie ganz behutsam nahe zu mir....Karin war unheimlich zärtlich. Ich habe fast das Atmen vergessen, so zärtlich war sie. Das waren nicht diese harten, rauen Männerhände, die mich anfassten, sondern ganz zarte Fingernägel...Karin hat mich mit ihren Fingernägeln langsam über den Rücken gestreichelt, bis zum Po und wieder hoch. Und dann vorne über den Bauch. Ich sass kerzengerade. Mit dem Mund glitt sie über meinen Bauch und sagte: »Lehn dich zurück.« Das habe ich getan, meine Beine waren breit auseinander. Und dann hat sie mich geleckt. Ganz vorsichtig am Kitzler angefangen und weiter, am Schamlippenbereich. Auf und ab. Hin und her. Sie hat nachher die Finger dazugenommen und den Kitzler stimuliert. Und dann hat sie vorsichtig den Finger in die Mose reingeschoben. Ich habe schneller geatmet und rhythmisch dagegen gedrückt wie beim Vögeln.'
In Gina Wilds erstem Profifilm gab es ein ähnliches Erlebnis mit einer gewissen Eva. Mit Eva drehte sie eine heisse Lesbenszene in der Badewanne. Eva war Ungarin und man behauptete damals, dass beide Darstellerinnnen sich bis zu einem echten Orgasmus hochgepeitscht hätten.Gina Wild konnte aufgrund dieser Erfahrungen nun sogar in die Rolle der Mentorin steigen und war noch einige Male bei Lesbensex-Szenen in ihren Pornofilmen zu sehen.
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